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Nebenjob als Fußball-Schiedsrichter

Nebenjob als Fußball-Schiedsrichter


In Deutschland finden sich eine Menge Fußball-Fans. Und es werden auch jedes Jahr ein wenig mehr. Aber wer sich die Spiele nicht nur auf dem Fernseher oder live im Stadion ansehen möchte, kann mit Fußball auch Geld verdienen. Nämlich dann, wenn man als Fußball-Schiedsrichter einen Job sucht. Ein solcher Beruf klingt für jeden Fußball-Fan natürlich sehr verlockend, aber auch ein Nebenjob als Fußball-Schiedsrichter kann es in sich haben.


Die wichtigsten Eigenschaften als Fußball-Schiedsrichter

Das Leben als Fußball-Schiedsrichter kann nicht immer ganz einfach sein. Denn es müssen Entscheidungen getroffen werden, die nicht allen Spielern gefallen. Darüber hinaus muss man auch noch Konflikte lösen und gut mit Druck umgehen. Und als wenn dies nicht schon alles genug wäre, muss man auch noch Verantwortung übernehmen und einen eine starke Persönlichkeit vorweisen. Aber die wichtigste Eigenschaft bei einem Fußball-Schiedsrichter überhaupt, ist die Tatsache, dass dieser körperlich absolut fit sein muss. Schließlich muss auch der Schiedsrichter das Spiel überstehen.


Die Ausbildung als Fußball-Schiedsrichter

Wer in diesem Job arbeiten möchte, muss zuerst eine Ausbildung absolvieren. Diese erstreckt sich auf 20 bis 50 Unterrichtsstunden im Zeitraum von drei bis zwölf Ausbildungstagen. Nach dieser Ausbildung erfolgt eine theoretische und praktische Prüfung. Nachwuchs-Schiedsrichter dürfen bereits zwischen 12 und 14 auf dem Platz die Pfeife benutzen. In einem Alter von 47 ist jedoch Schluss.


Was kann ein Fußball-Schiedsrichter verdienen?

Der Verdienst richtet sich zum einen nach dem Alter und zum anderen nach dem jeweiligen Spiel. Ein Fußballspiel in der Bundesliga wird ganz anders bezahlt, als ein Jugendspiel. Es wird immer eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Diese beläuft sich in der Jugendliga auf 4 Euro und in der Regional-Liga auf 150 Euro. In der Bundesliga bekommen die Schiedsrichter bis zu 3.000 Euro. Hinzu kommen auch immer noch die jeweiligen Fahrkosten. Auch um die Bekleidung muss sich der Schiedsrichter keine Gedanken machen. Denn diese wird in der Regel immer gestellt.