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Nebenjob als Heizungsableser

Nebenjob als Heizungsableser


Strom- oder Heizungsableser werden immer wieder gesucht. Besonders in der Tagespresse wird man solche Stellenanzeigen immer wieder finden. Wer also nach einer solchen Tätigkeit sucht, wird in der Regel auch immer etwas finden.


Die Aufgaben in diesem Nebenjob

Wie der Name schon sagt, müssen hier Heizungen oder auch Stromgeräte abgelesen werden. Denn nur auf diese Weise lässt sich der jährliche Verbrauch auch wirklich einschätzen und errechnen. Hin und wieder kann es auch vorkommen, dass die Messgeräte ausgetauscht werden müssen. Auch diese Aufgabe ist dann vom Heizungsableser zu übernehmen. Zu Beginn der Tätigkeit wird man jedoch nur mit dem Ablesen beauftragt. Erst nach einer gewissen Zeit kommen dann auch andere Aufgaben hinzu, die besser bezahlt werden.


Welche Voraussetzungen sollte man für diesen Job mitbringen?

Eine bestimmte fachliche Qualifikation ist in der Regel nicht erforderlich. In der Regel wird der Arbeitnehmer jedoch durch eine Schulung auf das neue Arbeitsgebiet vorbereitet. In diesem Job sollte man jedoch ein gewisses Gefühl für Technik haben. Und auch ein guter und höflicher Umgang mit Menschen ist nicht falsch. Denn schließlich hat man beim Ablesen immer wieder Kundenkontakt. Aus diesem Grund sollte man auch immer gepflegt zu einem Einsatz erscheinen.


Wie sehen die Arbeitszeiten aus?

Der große Vorteil bei diesem Nebenjob ist die Tatsache, dass man hier flexibel arbeiten kann. Denn die Ablesezeiten lassen sich immer ganz individuell legen. Es ist jedoch wichtig, dass die Aufträge in einem, bestimmten Zeitfenster erledigt werden. Man sollte bei diesem Nebenjob auch wissen, dass die Ableser vorwiegend in den Wintermonaten benötigt werden. Denn nur zu dieser Zeit werden die Geräte auch abgelesen. Wer jedoch auch Geräte montieren kann, wird auch in anderen Monaten etwas zu tun haben.


Was ist mit dem Verdienst?

In der Regel wird dieser Job pro Ableseauftrag bezahlt. Hinzukommen dann auch noch die gefahrenen Kilometer. Die genauen Konditionen sollte man jedoch mit dem Arbeitsgeber vereinbaren.