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Nebenjob als Objektbesichtiger

Nebenjob als Objektbesichtiger


Immobilien können auf ganz verschiedene Weise genutzt werden. Sei es nun um selber darin zu wohnen oder zu arbeiten oder auch einfach als Wertanlage. Die meisten Immobilien werden jedoch über ein Fremdkapital finanziert. Hier springen in der Regel Banken oder Versicherungen ein und schießen das benötigte Geld vor. Aber bevor ein Kreditgeber Geld gibt, möchte er sich erst einmal ein genaues Bild zur Immobilien machen. Also muss das entsprechende Objekt besichtigt werden. Und dies geschieht in der Regel nicht durch den Kreditgeber selber. Denn hierfür finden sich beispielsweise die Objektbesichtiger, die diese Aufgabe dann gegen Bezahlung übernehmen.


Welche Aufgaben hat ein Objektbesichtiger?

Objektbesichtiger müssen sich zuerst einmal bei verschiedenen Immobilienfirmen oder auch Plattformen bewerben. Danach bekommen sie verschiedene Angebote per Mail gesendet. Daraus kann sich der Objektbesichtiger eines heraussuchen und dem Arbeitgeber die Entscheidung mitteilen. Nach einer formellen Bestätigung kann es dann auch bereits losgehen. Der Objektbesichtiger muss unter anderem notwendige  Bilder für den Auftraggeber anfertigen. Die genauen Informationen werden jedoch immer im Vorfeld mitgeteilt. Denn zu jedem Auftrag gibt es auch ein genaues Briefing. Es kann auch sein, dass die Bilder ein wenig nachbearbeitet werden müssen. Darüber hinaus muss auch immer ein Besichtigungsbogen ausgefüllt werden. Im Anschluss an die Objektbesichtigung werden Bogen und Bilder an den Arbeitgeber geschickt.


Was sollte man mitbringen?

Es ist nicht notwendig ein Immobilien-Experte zu sein. Ein gewisses Interesse sollte jedoch schon vorhanden sein. Als wichtigstes Equipment gilt jedoch die Digitalkamera. Zudem sollte man mobil mit einem eigenen PKW und auch zuverlässig sein.


Wie sehen die Arbeitszeiten aus?

Als Objektbesichtiger arbeitet man selbstständig. Das bedeutet auch, dass man alleine entscheiden kann, wie viele Aufträge man annimmt. Und auch die Arbeitszeit ist in der Regel immer flexibel. Für jeden Auftrag gibt es jedoch immer eine bestimmte Deadline, die auch eingehalten werden muss. Diese umfasst meist drei bis fünf Tage.


Was kann man verdienen?

Hier wird pro Objekt bezahlt. Dabei liegt die Verdienstspanne zwischen 10 und 15 Euro für jedes Objekt. Manche Arbeitgeber erstatten zudem auch noch die Fahrkosten. Hier sollte man sich aber im Vorfeld erkundigen.