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Nebenjob als Protokollführer

Nebenjob als Protokollführer


Der Protokollführer wird heute in ganz verschiedenen Bereichen eingesetzt. Egal, ob nun bei Vereinen oder während Gesprächen. Immer wieder findet sich ein Protokollführer, der wichtige Punkte eines Gespräches einfach mitschreiben muss.

 

Was macht ein Protokollführer eigentlich?

Die wichtigste Tätigkeit bei diesem Nebenjob ist die Tatsache, dass Gespräch einfach mitgeschrieben werden müssen. In der Regel erfolgt eine solche Mitschrift immer am PC. Bei kleinen Vereinen oder Versammlungen kann es auch vorkommen, dass der Protokollführer via Hand die Stichpunkte niederschreibt. Dies ist aber die Ausnahme. Die wichtigste Aufgabe des Protokollführers ist es also, eine Mitschrift des Gespräches anzufertigen. Hierbei müssen jedoch die wichtigen Formregeln eingehalten werden. Auf ein solches Protokoll gehören nämlich auch noch die folgenden Angaben: Anlass, Datum, Teilnehmer und Thematik. Weiterhin muss der Protokollführer auch darauf achten, dass aus dem Geschriebenen immer hervorgeht, wer gerade gesprochen hat.

 

Was sollte man für diesen Nebenjob mitbringen?

In diesem Job ist es vor allem wichtig, dass man mit einer Tastatur umgehen kann. Das bedeutet also auch das 10-Finger-Systems zu beherrschen. Von Vorteile wäre es auch wenn man bereits protokolliert hat und einen gewissen Einblick in die Thematik hatte. Aber diese beiden Faktoren sind nicht ausschlaggebend. Ein Protokollführer muss zudem auch immer unparteiisch sein und sich ständig konzentrieren können. Auch wenn es sich alles sehr einfach anhört, so sollte man diesen Job jedoch nicht auf die leichte Schulter nehmen.

 

Wie sieht die Bezahlung aus?

Diese Nebenjob wird in der Regel nach Stunden bezahlt. Wie länger eine Versammlung oder Sitzung also dauert, umso mehr kann ein Protokollführer verdienen. Die exakte Arbeitsbezahlung hängt jedoch stark vom Arbeitsgeber ab.