Das könnte Ihnen auch gefallen

Nebenjob als Rikschafahrer

Nebenjob als Rikschafahrer

 

In Deutschland ist das Rikschafahren noch nicht so lange populär. In anderen Ländern hingegen gehört es zum Leben einfach dazu. Eigentlich liegt der Sinn im Rikschafahren darin, andere Menschen an einen bestimmten Ort zu bringen, ohne dabei ein Taxi oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen zu müssen. Immer häufiger werden Rikschafahrer aber auch dafür eingesetzt, kleine Stadtrundfahrten zu übernehmen. Wer einen solchen Nebenjob übernehmen möchte, muss sich um die Anschaffung einer Rikscha keine Gedanken machen. Denn diese können stunden- bzw.- tageweise ausgeliehen werden.


Wo werden Rikschafahrer eingesetzt?

In der Regel stehen die Rikschafahrer mit ihren Rikschas in den Fußgängerzonen und bieten Touristen ihre Dienste an. Auf diese Weise können die Urlauber die Stadt ein wenig auf eine ganz besondere Art und Weise erkunden. Aber auch für verschiedene Promozwecke werden die Rikschafahrer gerne in Anspruch genommen.


Was sollte man über diesen Job wissen?

Man sollte den Nebenjob als Rikschafahrer nur dann ausüben, wenn man wirklich körperlich fit ist. Denn das Fahren der Rikscha bedeutet vollen Körpereinsatz und ist auf Dauer sehr anstrengend. Denn nicht das eigene Gewicht muss befördert werden, sondern auch noch das der Fahrgäste. Darüber hinaus sollte man während der Fahrt auch noch in der Lage sein, sich mit den Fahrgästen angenehm zu unterhalten. Schließlich wollen diese auch ein wenig über die Stadt erfahren. Neben den Ortskenntnissen werden also auch noch kleine Geschichten oder Anekdoten vorausgesetzt. Schließlich soll die gesamte Fahrt ja zu einem wahren Erlebnis werden.


Wie sehen die Arbeitszeiten aus?

Als Rikschafahrer kann man sich die Arbeitszeit in der Regel selbst einteilen. Wer viel arbeitet, kann auch entsprechend verdienen. In der Regel liegt der Verdienst für 15 Minuten Fahrt zwischen 15 und 18 Euro. Hinzu kann auch noch ein entsprechendes Trinkgeld kommen. Dies wird in den meisten Fällen jedoch nur bezahlt, wenn die Fahrt auch wirklich gefallen hat.