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Getragene Slips verkaufen

Getragene Slips verkaufen - Geld im Schlaf verdienen
Es gibt Menschen, für die ist das Riechen oder Tragen benutzter Unterwäsche ein sinnliches, erotisierendes Erlebnis, welches ihnen einen unvergleichlichen erotischen Kick verleiht. Personen mit diesem Fetisch sind oftmals bereit, eine ganze Menge Geld in getragene Unterwäsche zu investieren. Immer mehr Menschen, vorrangig Männer, trauen sich mittlerweile, zu ihrer Neigung zu stehen und Kontakt zu Verkäuferinnen aufzunehmen.



Die Nachfrage an getragener Unterwäsche nimmt stetig zu. Angefangen in Japan hat dieser Trend auch längst deutsches Bundesgebiet erobert. Der Wäschefetisch ist vor allem unter Männern jeden Alters weit verbreitet. Liebhaber kennen die einschlägigen Foren und Internetseiten, über die sie Wäsche einkaufen können. Im Internet wird ca. 30.000 Mal im Monat nach getragener Unterwäsche gesucht. Das Internet ist in dieser Branche auch das Kontaktmedium Nummer 1, weil es sowohl Käufer als auch Verkäufer(in) die Möglichkeit bietet, vollkommen anonym zu bleiben.

 

Wie viel Geld lässt sich mit getragener Unterwäsche verdienen?

Als in Japan Geschäftsleute auf die Idee kamen, Automaten aufzustellen und dort getragene Slips von Schulmädchen zu verkaufen, lag der Wert pro Stück bei umgerechnet 40 €. Wer heute in Deutschland seinen getragenen Slip im Internet verkauft, kann durchschnittlich etwa 25 – 30 € verlangen; Sonderwünsche kosten natürlich extra. Genau diese Sonderwünsche sind es auch, mit denen sich zu dem Verkauf der Höschen der Gewinn rapide steigern lässt. Daher bieten einschlägige Portale (z.B: Crazyslip.net ) jeder Verkäuferin an, einen eigenen kleinen Shop auf Ihrem Profil einzurichten und darin neben der getragenen Wäsche auch Zusatzartikel wie Fotos, benutzte Vibratoren oder andere Wäscheartikel zum Verkauf anzubieten. Dies kann die Höhe des monatlichen Nebeneinkommens beträchtlich steigern.

Mit getragener Unterwäsche lassen sich pauschal etwa 500 € - 600 € im Monat nebenbei verdienen. Dies ist ein beträchtliches Nebeneinkommen, wenn man die Einkünfte ins Verhältnis zum minimalen Aufwand setzt. Jedoch sollten Verkäufer(innen) auch den organisatorischen Aufwand für Kundenkontakt und -akquise bedenken und Nebenkosten wie den Einkauf der Wäsche und Zusatzartikel einkalkulieren. Für einen getragenen Slip sollte deswegen nicht weniger als 20,- € verlangt werden. Je nach Zusatzwünschen kann der Preis dann durchaus auch auf 50,- € oder mehr steigen.

Was zum Verkauf getragener Unterwäsche benötigt wird


In erster Linie benötigt natürlich jede/r Verkäufer/in einen Computer und eine Internetverbindung. Niemand wird sich schließlich mit einem Stand auf den Wochenmarkt stellen.

Eine fortlaufende Investition in diesem Business ist natürlich der regelmäßige Kauf der Unterwäsche. Diese Kosten müssen vom Gewinn abgezogen werden. Die Slips sollten in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis stehen; das heißt gute Qualität zu einem günstigen Preis. Kein Käufer sollte mit einem 80ger-Jahre-Feinrip-Schlüpfer abgespeist werden, nur weil er günstig im Einkauf war. Es müssen auf der anderen Seite auch nicht teure Markendessous sein, es sei denn, es ist mit dem Kunden so vereinbart. Verkäuferinnen sollten nach qualitativen Großpackungen Ausschau halten. Im Internet wird man hier schnell fündig.


Wie kann man am besten mit dem Verkauf starten?

Es gibt im Internet mittlerweile eigene Portale für diesen Fetisch. Jede Frau entscheidet selbst, wie sie dort auf sich aufmerksam macht. Einige stellen eigene Fotos in Netz oder Videos mit freizügigen Aufnahmen. Andere entscheiden sich dafür, vollkommen in der Anonymität zu bleiben. Der grösste Marktplatz ist CrazySlip,

dort tümmeln sich über 30.000 Wäschefreunde.

CrazySlip.net - Das grösste Netzwerk für den Verkauf
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Auf Crazyslip kann sich jeder Verkäufer schnell, einfach und vor allem anonym ein eigenes Profil anlegen. Dieses sollte interessant gestaltet sein und die User dazu animieren, genauer hinzusehen und zu bestellen. Es ist möglich, in das eigene Profil einen kleinen Shop zu integrieren, in dem, neben getragenen Höschen auch weitere Gegenstände verkauft

werden können. Das Netzwerk bietet auch Gelegenheit zum Chat oder über eine Webcam Kontakt aufzunehmen. Über die Nachrichtenfunktion können Käufer und Verkäufer ebenfalls miteinander in Kontakt treten.
Der grosse Vorteil ist, dass man keine eigene Webseite benötigt, anonym bleibt und direkt und einfach

mit dem Verkauf starten kann.

 

Fazit: Warum es sich lohnt, gebrauchte Slips zu verkaufen
Wer im Internet mit getragenen Slips Geld verdient, braucht sich nicht nach bestimmten Arbeitszeiten richten. Der Kontakt mit Kunden und das Versenden der Slips kann zeitlich sehr flexibel gestaltet werden. Selten wird jemand davon leben können, aber als Nebenverdienst ist der Handel mit getragener Wäsche durchaus lukrativ.
Viele Wäscheanbieterinnen verdienen sogar bis zu 1000€ im Monat.
Die eigentliche Arbeit, das Tragen der Unterwäsche, geschieht ganz einfach nebenbei, während der Arbeit, tagsüber oder nachts. Viele Frauen finden sogar Spaß daran oder fühlen sich bestätigt durch das Interesse anderer Männer an ihrer Wäsche. Vielen gibt es sogar selbst einen erotischen Kick, wenn sie sich vorstellen, was Männer mit ihrer Unterwäsche treiben. Jeder kann anonym bleiben und muss nicht fürchten, auf der Straße erkannt zu werden.